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Donnerstag, 19.08.2010 14:56:59iOS-App-Stöckchen
Der nette Markus hat mir ein Blog-Stöckchen zum Thema "Meine liebsten Apple iOS-Apps" zugeworfen. Da kann ich ja nicht nein sagen und apportiere.
Hier meine meistgenutzten Apps in unsortierer Reihenfolge:
- HeyWAY
...steht für "Hey, where are you?" und ist eine großartige kleine App, um seine Freunde zu fragen und ihnen auch zu sagen, wo man grade ist. Auf Knopfdruck werden Koordinaten unter iPhone-Benutzern ausgetauscht und man kann sich bei Treffen die "Bin schon da."-SMS sparen. In der Pro-Version kann man den Koordinaten auch kurze Hinweistexte zufügen. - Navigon
Hierzu gibt es nicht sehr viel zu sagen. Mit Navigation mache ich meine Auto-Navigation und es funktioniert sehr gut. Mein iPhone steckt dabei meist in der aktiven Halterung vom Konkurrenten TomTom. Navigon funktioniert damit reibungslos. - Twitterific
Mein favorisierter Twitter-Client für`s iPhone. Multi-Account-fähig. Kann über die "Nearby"-Funktion auch zeigen, wer grade in der Umgebung twittert. - DB Navigator
So viel man auch auf die Bahn schimpfen mag. Mit dem DB Navigator hat man eine sehr gute App zur Hand, die einem nicht nur die Zugfahrpläne verrät, sondern auch andere öffentliche Verkehrsmittel kennt. Und über die aktuelle Ortsbestimmung kann man auch Abfragen machen, wenn man aktuell nicht genau weiß, wo in der Nähe die nächste bzw. beste Haltestelle ist. - Wikihood
Wenn ich unterwegs bin in fremden Städten, dann beschäftige ich mich gerne - zumindest kurz - mit ihnen. Dabei ist nicht immer sofort offensichtlich, was es zu wissen gibt. Wikihood verknüpft die aktuelle Position mit Wikipedia-Artikeln. So erhält man oft Informationen, nach denen man aus Unwissenheit niemals gefragt hätte. Wikihood ist kostenlos und hat bei mir schon einige Male zu Aha!-Erlebnissen geführt. - Trails
Schicke GPS-App, die auf freies Kartenmaterial von OpenStreetMaps zurückgreift. Teilweise inklusive topografischen Karten. Praktisch auch, um Punkte oder Pfade selber abzuspeichern. Kleiner Wehrmutstropfen: die Bedienung ist am Anfang nicht ganz klar. Mit ein bißchen Rumprobieren hat man es aber rasch heraus, wie es geht.
Diese kurze Übersicht meiner Lieblingsapps lässt einiges Zweifelsfrei erkennen: ich verwende oft und gerne Apps, die mit meiner aktuellen Position zu tun haben. Entweder zur Navigation oder zum Informationsaustausch.
Und wie das so Pflicht ist, bei Blog-Stöckchen, werfe ich weiter. Aber ich breche es vorher durch. Ein Stöckchen geht an Muhnie, das andere an Nadine. Letztere hat zwar noch kein iPhone, weiß aber bestimmt jetzt schon, was Ihre Top5-Apps sein werden. :-)
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Tags: Apple iPhone iOS Apps Stöckchen
Montag, 25.01.2010 21:10:08Die Infektiösität des Nichts
"Virales Marketing" ist ein tolles Wort, was so einiges bedeutet. Bedeuten soll. Denn im Kern ist virales Marketing nichts anderen als Mundpropaganda. Ich sehe etwas, erzähle meinem Nachbarn, wie toll ich es finde und mein Nachbar erzählt es dann vielleicht seiner Frau und seinem Vater. Marketing-Agenturen versuchen seit dieser Erkenntnis, Botschaften so aufzubereiten, dass man sie weitererzählen möchte. Dies geht mal gut, mal schlecht.
Etwas anders macht es Apple. Denn zur Ankündigung neuer Produkte erzählt Apple etwas ganz außergewöhnliches: Nämlich nichts. Bevor Apple-Chef Steve Jobs nicht persönlich einem Fachpublikum das neue Gadget zeigt, dringt keine Information, kein Photo und auch kein Interview aus dem Unternehmen. Ist das gut für virales Marketing? Und ob! Denn kaum wird ein neuer Präsentationstermin verraten, startet im Internet die große Spekulation, was denn diesmal geboren wird. Eine neue iPhone-Version? Ein neuer iMac? Oder gar eine ganz neue Gerätegeneration (man munkelt vom iSlate als Tablet-PC)?
Egal was kommen wird. Die Kommunikationsstrategie geht auf und verdient ein bewunderndes Schulterklopfen.
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Tags: Computer Apple Kommunikation Mundpropaganda
Dienstag, 13.10.2009 17:28:45Never stop a running system...
Kürzlich gönnte ich meinen beiden Macs ein Update. Der Leopard (Mac OS 1.5) wurde zum Schneeleopard (Mac OS 1.6), der viele Verbesserungen versprach.
Viele davon hielt er auch, aber...
Bisher war ich von Apple-Produkten gewöhnt, dass ein Update sehr reibungslos funktioniert. Diesmal wurde ich aber gleich mehrfach enttäuscht:
- die Software meines Huawei-UMTS-Sticks stürzt direkt nach dem Starten ab. Laut Internetforen betrifft das Problem so ziemlich jeden Mobilfunkprovider. Leider gibt es bisher nur Workarounds und keine vernünftige, richtige Lösung.
- mein Netzwerkdrucker EPSON AL C1900 DN wurde zwar weiterhin korrekt erkannt, jedoch konnte Mac OS keine Druckaufträge mehr starten.
- die Adobe Creative Suite 4 stürzt seitem mit ihren einzelnen Komponenten gerne mal ab, wenn es ums Speichern geht. Furchtbar.
- Datei- und Verzeichnisrechte scheinen teilweise echt vermurkst. Ich habe plötzlich Dateien auf meinem Schreibtisch, deren Besitzer ich nicht mehr bin.
Schade! Mir hat das Ansinnen, ein Betriebssystemupdate ohne viel Tamtam, dafür mit vielen und gut gemachten Neuerungen zu bringen, sehr gefallen. Nun bin ich von der Mac-Qualität doch sehr enttäuscht.
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Tags: Apple Mac OS
Freitag, 06.02.2009 07:26:38 // mood: gutDas Bessere ist der Feind des Guten
Wer will schon ein Apfel-Telefon, wenn man auch ein Granatapfel-Telefon haben kann?
Ja, ich will. ;-)
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Tags: Gadget Technik Telefon Apple
Freitag, 02.01.2009 16:54:40BigMac mit Apfelaroma
Mein Apple MacBook tut täglich gute Dienste. Jedoch lief mir in der letzten Zeit immer wieder die Festplatte voll. Die eingebauen 120GB (Hitachi) reichen für meinen Gebrauch einfach nicht. Aufrüstkits für MacBoocs gibt es z.B. bei macXperts und kosten dort ca. 240 € für 500 GB. In diesem Kit sind dann Festplatte, Werkzeug und ein externes Gehäuse enthalten, mit dem man die alte Festplatte als externes Speichermedium weiterbetreiben kann.
Für deutlich weniger als den halben Preis habe ich dann jedoch eine Seagate FreeAgent Go mit 500GB gekauft und die Festplatten getauscht: die 120er Hitachi aus dem MacBook ins Gehäuse und die 500er Seagate aus dem Gehäuse ins MacBook. Da die Seagate-Festplatte mit einem NTFS-Dateisystem ausgeliefert wird, ist hier ein umformatieren auf das MacOS-Dateisystem nötig. - Selbstverständlich könnte der Tausch auch mit einer anderen Festplatte funktionieren. Es muss keine Seagate-Platte sein. Vorsorglich erwähne ich aber, dass man eine 2,5-Zoll-Platte benötigt. ;-) Normale externe Festplatten sind in der Regel 3,5 Zoll.
Die gute Nachricht: es muss keine(!) Software auf dem Computer neu installiert werden. Mit dem kostenlosen Tool Carbon Copy Cloner clont man den Inhalt der externen (alten) Festplatte auf die interne (neue) und der Umzug ist geschafft. Für den Datentransfer per USB muss man zwar ein paar Stunden einplanen, insgesamt ist es aber mehr als unkompliziert.
Und nun die Antwort auf die evtl. aufkommende Frage: "Soll ich erst die Daten migrieren und dann die Platten tauschen oder andersrum?" - Meine Antwort: Ganz egal, weil der Mac auch problemlos von der externen USB-Platte bootet. Aus technischer Sicht ist es jedoch vielleicht besser, zuerst die Platten umzubauen, da man dann recht rasch feststellen würde, falls diese doch nicht kompatibel ist. Sonst kopiert man stundenlang für nichts und wieder nichts...
Wenn jemand mir das nachmachen will, gerne. Ich übernehme aber keine Garantie und auch keine Haftung, falls dabei etwas schief geht. Im Zweifelsfalle lieber den Mac-Händler aufsuchen und um Hilfe bitten.
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Generelles
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Tags: Apple MacBook Festplatte Upgrade
